Wildwachsende, handverlesene botanicals

Zwei Nächte und einen Tag lang wird eingeweicht, wie in einem englischen Rezept aus dem 18. Jahrhundert empfohlen, welches wir als Grundlage unserer Rezeptur hernehmen.

Südlich von Europa, am Rande des Mittelmeers

Dubrovnik liegt im äußersten Süden Europas, am Rande des Mittelmeers, und verfügt über ein feuchtes subtropisches (Cfa) und mediterranes Klima (Csa), das eine Fülle von Kräutern und Pflanzen hervorbringt, die von den Reisen über die sieben Weltmeere mitgebracht wurden.

Unser Gin wird zwei Nächte und einen Tag lang mazeriert.

Zwei Nächte und einen Tag lang wird eingeweicht, wie in einem englischen Rezept aus dem 18. Jahrhundert empfohlen, welches wir als Grundlage unserer Rezeptur hernehmen.

So sanft auf dem Gaumen.

Es bedurfte einiger Experimente mit verschiedenen Techniken und Technologien, bis wir uns auf die Feinheiten unseres Herstellungsverfahrens geeinigt hatten. Um ein so starkes Getränk so geschmeidig am Gaumen zu machen, verwenden wir Meersalz, um die Temperatur zu kontrollieren und die Verdunstung zu verlangsamen, so dass jeder Tropfen seidenweich wird.

QUELLWASSER

Das Wasser, das für den Dubrovnik Republic Gin verwendet wird, stammt aus der tiefsten Karstquelle Kroatiens, – einer der fünf tiefsten der Welt – einem fabelhaften blaugrünen See, der von Wäldern und steilen Klippen der Berge Plješevica und Stražbenica auf 396 Metern über dem Meeresspiegel umgeben ist.

Das Wasser wandert wochenlang durch Schiefer aus früheren Trias- und Jurakalken, bevor es aus einer Tiefe von über 248 Metern an die Oberfläche gelangt.

Reinstes Wasser aus dem Herzen unseres Landes.

Fleur de Sale

Unser Geschmacksmosaik wird durch eine Prise Fleur de Sale vervollständigt, das durch die Verdunstung des adriatischen Meeres in den Salinen von Ston gewonnen wird. Sie wurden 167 v. Chr. unter römischer Herrschaft gegründet und gehören zu den ältesten noch funktionierenden Salinen der Welt.

Dieses Meersalz rundet unser Geschmacksprofil optimal ab und bringt vor allem die Süße der Wacholderbeeren besonders zur Geltung.

Immortelle (Helichrysum italicum)

Diese zähe kleine Blume schafft es, in den unwirtlichsten, felsigsten und hitzereichsten Gebieten Dalmatiens zu gedeihen. Ihre winzigen Blüten bleiben auch nach dem Trocknen leuchtend gelb und verströmen eine strohige, würzige Süße mit einem Hauch von Honig, Tee, Rose und Kamille. Aufgrund ihres antibiotischen Potenzials wird sie auch häufig in Salben und Cremes verwendet, die in der ältesten Apotheken Dubrovniks hergestellt werden.

In unserem Gin vermischt sich das süße Aroma der Imortelle mit den anderen Geschmacksnoten und erwärmt sie wie ein lauer Windstoß in einer Sommernacht.

MEERFENCHEL – MEERFENCHEL (ROCK SAMPHIRE)

Die Pflanze wächst auf den Klippen und Felsen der Mittelmeerküste und wird am besten Anfang Mai gepflückt, wenn ihre Blätter prall und saftig sind, da sie nach der Blütezeit viel von ihrem Geschmack verliert. Wenn die Blätter leicht zerdrückt werden, entfaltet sich ein salzig, würziger Geschmack mit einer leichten Balsamico-Note.

Wir pflücken unseren Meerfenchel von Hand, an steilen, abgelegenen Klippen – wie schon Shakespeare in König Lear beschrieb: „Auf halber Höhe hängt einer, der Meerfenchel sammelt.“

In Dubrovnik wird oft gesagt, dass Meerfenchel wie die Bura schmeckt, die Nordwinde der Adria.

BITTER-ORANGE

Fast in jedem Garten Dubrovniks steht mindestens ein Baum dieser heimischen Sorte, die auch ohne chemische Behandlung gut gedeiht. Diese Orangen sind so bitter, dass man sie nicht frisch vom Baum essen möchte. Dennoch sind die Früchte – zusammen mit den Blättern und Blüten – eine traditionelle Zutat für Desserts und Spirituosen aus ganz Dalmatien.

Die Bitterorangen, die in unserem Gin verwendet werden, stammen aus dem nahe gelegenen Elaphiti-Archipel, wo früher die adligen Herrschaften Dubrovniks ihre Sommerresidenzen hatten.

Ähnlich wie die Maestral-Winde bringen unsere Orangen eine lebhafte, zitrusartige Frische in unsere Rezeptur.

Juniper (Junipperus Communis)

Nach Willkie, Boruff und Althausen: „Controlling Gin Flavor“, 1937. Die Wacholdersträucher, die an den Hängen des Velebit-Gebirges in der Nähe von Zadar wachsen, gehören weltweit zu den beliebtesten Sorten für die Gin-Produktion, da sie ihm eine besonders scharfe, tannige und würzige Geschmacksnote verleihen.

Wir verwenden nur frische Wacholderbeeren direkt von der Pflanze, die in ihrem reifsten und aromatischen Zustand gepflückt werden.

Diesen Unterschied kann man bei jedem Schluck schmecken.

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Fleur de Sale from Stone Salt pans
Unser Geschmacksmosaik wird durch eine Prise Fleur de Sale vervollständigt, das durch die Verdunstung des adriatischen Meeres in den Salinen von Ston gewonnen wird. Sie wurden 167 v. Chr. unter römischer Herrschaft gegründet und gehören zu den ältesten noch funktionierenden Salinen der Welt. Dieses Meersalz rundet unser Geschmacksprofil optimal ab und bringt vor allem die Süße der Wacholderbeeren besonders zur Geltung.

UNSERE AUSZEICHNUNGEN

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